Mein ganzer Stolz

11. April 2010

Endlich zuhause-meine Ferienaktivitäten

Endlich habe ich Ferien und genieße sie zuhause. Die Zeitumstellung macht mir noch ein bisschen zu schaffen. Es sind doch sechs Stunden Zeitunterschied, daher schlafe ich immer ziemlich lange. Sonst vertreibe ich mir meine Ferien mit meinem Lieblings-Hobby, meinem MOPED. Ich habe neue Rückspiegel montiert und mein gespartes Geld in einen neuen Auspuff investiert. Mein Manager, Hermann Gams, konnte mich bei der Montage der neuen Mopedteile und bei meiner Hilfe in Mama´s Gemüsegarten beobachten.
Mein ganzer StolzNach einer Woche Ferien denke ich aber schon wieder an Eishockey. Leider konnte ich die letzten Matches nicht mitspielen, da ich mich an der rechten Hand verletzt habe. „ Zusehen tut weh, kann ich euch sagen“. Nach den Osterferien geht es wieder los!
Jetzt kommen einige wirklich tolle Turniere auf mich zu. An denen werden die stärksten Nachwuchsmannschaften Quebec´s teilnehmen. Ich freue mich schon sehr darauf  und werde Euch natürlich darüber berichten.

Euer Max

Kanada ist Olympiasieger !

11. April 2010

Tausche Eishockeyhelm gegen SkihelmNach dem Olympiasieg auf die Skipiste

War das ein packendes Ende des Eishockey-Olympiafinales: Spannung bis zur letzten Sekunde,

Golden Goal für Canada in der Overtime, olympische Mission des Teams erfüllt, danach wurde nicht nur in den Straßen Vancouver´s mächtig gefeiert.

Wir haben den Triumph übrigens auf eine ganz spezielle Art und Weise zelebriert. Alle Schüler,Trainer und Lehrer fuhren für einen Tag ins Mont Blanc Ski Resort (das heißt tatsächlich so) eine Stunde von Montreal entfernt. Der erste Harrington College Skitag ! War ganz schön aufregend für mich, schließlich bin ich seit Jahren nicht mehr auf Skiern gestanden. Es hat aber bestens geklappt und der eine oder andere weitere Skitag würde mir, und sicher nicht nur mir, viel Spass machen.

Leider ist aber unser Meisterschafts- und Turnierplan so straff, dass es wohl frühestens im nächsten Winter wieder klappen wird.

Auf dem Foto oben bin ich übrigens mit meinem australischen Kumpel Kyle Dolling zu sehen !

Mehr als nur meine zweite Heimat : Kanada

11. April 2010

fast schon ein KanadierKanada im Eishockeyfieber

Sobald wir ein bißchen Freizeit haben, schauen wir uns natürlich die Eishockeymatches der Olympischen Spiele, vor allem aber die der Kanadier an. Die Popularität dieser Sportart in diesem Land ist unbeschreiblich. Es ist schwierig alle Superspieler aus Kanada aufzuzählen, da es in diesem Land so viele Talente gibt. Es wäre locker möglich, zwei Olympiateams aufzustellen.

Das Motto der Heimmannschaft bleibt aber immer gleich: volle Attacke, Tiefe auf allen Positionen und eine robuste Verteidigung mit überragenden Torhütern.

Die kanadischen Spieler sind groß und schnell und die Mannschaft wird aus einer perfekten Mischung junger und erfahrener Spielern gebildet. Die „Oldies“ werden meistens in der Verteidigung eingesetzt.

Die Gefahr liegt allerdings in der Selbstüberschätzung, wie man im Spiel gegen die Schweiz ( 2:3 nach Penaltyschießen) sehen konnte.

Dennoch hoffe ich sehr, dass Kanada das Finale gegen die USA gewinnt. Obwohl wir hier im College alle aus den verschiedensten Ländern kommen, drücken wir der kanadischen Mannschaft stets die Daumen.

Ohne Schuluniform geht gar nix……

01. März 2010

max0252

….auch ein Jahr, nachdem dieser Artikel in der NÖN veröffentlicht wurde !

Stress im Kloster !

Das 1.Semester der 9.Schulstufe ist jetzt geschafft! Es war ganz schön anstrengend, weil wir kaum Zeit zum Lernen haben. Jeden Tag Eistraining, dann Trockentraining, dann schnell Mittagessen. Am Nachmittag haben wir Schule und an denn Wochenenden spielen wir Meisterschaftsmatches.

Ich wohne in einem Kloster im Ort Harrington der in der Provinz Quebec an der kandischen Ostküste. Das Kloster wurde erst vor kurzem renoviert und liegt in einem wunderschönen Park. Ich habe 89 Schulkollegen aus der ganzen Welt. Sie kommen aus USA, England, Canada und einer sogar aus Japan. Es sind aber alle nett und wir haben viel Spaß. Wir haben Zweibettzimmer. Mein Mitbewohner heißt Stephen und kommt aus Florida.

Mein College in Canada

23. Februar 2010

Endlich ist mein erstes Video fertig und ich freue mich sehr, Euch darin mein College präsentieren zu dürfen.

Here we go !

Meine Kolumne feiert Geburtstag !

15. Februar 2010

Vor exakt einem Jahr begann meine Zusammenarbeit mit den Niederösterreichischen Nachrichten. Ab sofort lassen die DreamAcademia und ich dieses Jahr regelmäßig Revue passieren, um allen Interessenten an unserem Projekt Einblicke in die Kontinuität unserer Arbeit geben zu können. Am 16.2.2009 wurde meine Kolumne erstmals in der NÖN angekündigt…..max-non2

Max Schwinghammer: Auf den Spuren von Thomas Vanek

Er ist der beste Verteidiger seiner Altersklasse in Quebec/Kanada, er hat den schärfsten Schuß in der Liga, er wurde in der vergangenen Eishockeysaison zweimal zum „Spieler des Turnieres“ gewählt und er ist einer der besten Schüler des Harrington Colleges, einer kanadischen Eishockey - Talenteschmiede: Der 15jährige Max Schwinghammer aus Alland in Niederösterreich.

Der kometenhafte Aufstieg von Max Schwinghammer beginnt vor zwei Jahren. Damals verwirklicht sich der damals 13jährige Allander den ersten Teil seines Traumes selbst: „Ich wollte immer schon bei einer der Top Mannschaften in der besten Eishockeyliga der Welt, der kanadischen NHL, spielen!“

Um dieses Ziel zu erreichen, will Max Schüler am Harrington College, einer kanadischen Top – Eishockeyschule, werden. Das Problem damals: Das Geld für ein Flugticket nach Kanada ist nicht vorhanden. Geholfen haben letztendlich Mut und eine kreative Idee: Nach einem Anruf bei einem Sportombudsmann kaufen private Sponsoren Max das ersehnte Flugticket. Ein One Way Ticket hat gerreicht, denn Max besteht die Aufnahmeprüfungen , die sogenannten „Try Outs“ am Harrington College“ mit Bravour und begeistert bereits in seiner ersten Saison die Lehrer, sowie seinen Trainer, den russischen Olympiasieger Igor Kravchuk.

Heute wird Max von der DREAM ACADMEMIA ( www.dreamacademia.at” ), einem Netzwerk internationaler Expertinnen und Experten betreut, die dem jungen Niederösterreicher eine umfassende Ausbildung zukommen lassen.

Max dankt uns unseren Einsatz fast täglich und die positiven Nachrichten aus Kanada begeistern sein gesamtes Umfeld. Es ist unglaublich, mit welchem Ehrgeiz Max sein Ziel verfolgt und genau das tut, was ihm am meisten Spaß macht: Nämlich sehr gut Eishockey zu spielen“, schwärmt der persönliche Betreuer von Max, Sportmanager Hermann Gams.

Max Schwinghammer ist mittlerweile für viele junge Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu einem Vorbild geworden. Das beweisen auch die Heimaturlaube von Max, bei denen er in seiner ehemaligen Schule oft stundenlang über seine Erlebnisse in Kanada erzählen darf.

In den Niederösterreichischen Nachrichten berichtet Max Schwinghammer ab sofort alle zwei Wochen in einer eigenen Kolumne über seinen spannenden Weg. „Wir unterstützen damit einerseits eines der niederösterreichischen Top Talente, andererseits wollen wir vielen anderen Hoffnung geben, ihre Träume auch umzusetzen zu können“, beschreibt NÖN Sportchef Rouven Ertschweiger das Engagement der Niederösterreichischen Nachrichten.

Die erste Kolumne „ Max Schwinghammer auf den Spuren von Thomas Vanek“ erscheint kommende Woche in Ihrer NÖN Baden.













Dauerstress in der Prüfungswoche

10. Februar 2010
Hallo Leute,

dieses Wochenende hatte ich nach einer sehr stressigen Prüfungswoche endlich frei. In Kanada ist es jetzt nämlich üblich, dass man neben den Schularbeiten auch am Ende jedes Semesters in jedem Gegenstand eine 1-3 Stunden-Prüfung machen muss. Da wir in der Zwischenzeit auch noch ein Turnier spielten, war das Ganze ziemlich anstrengend. Ich bin so froh alle Tests geschafft zu haben und dass wir dieses Wochenende spielfrei sind. Ich bin nämlich nach dem Prüfungsstress sehr ausgepowert. Am nächsten Wochenende geht´s wieder los. Am Samstag und Sonntag haben wir ein Match, darauf freue ich mich schon sehr. Zum Abschluss muss ich noch sagen: Das kanadische Schulsystem ist ganz anders als in Österreich, aber eig. ist es ganz gut am Ende des Semesters zu prüfen, was wir kapiert haben.

Bis bald Maxi

Fehlstart im neuen Jahr

02. Februar 2010

Nach der langen Weihnachtspause haben wir im Harrington College den ersten Matches im neuen Jahr so richtig entgegen gefiebert. Endlich wieder Wettkampf, endlich wieder die Möglichkeit auf dem Eis so richtig Vollgas geben zu können.
Zum Einstand spielten wir gleich in Lachute, unserer Heimstätte, etwa eine Stunde von Montreal entfernt. In einem Midget AA – Turnier, die höchste Kategorie im Nachwuchsbereich , trafen wir auf übermächtige Gegner. Im Schnitt ein Jahr Altersunterschied lässt sich eben nicht so leicht kompensieren.
Es setzte empfindliche Niederlagen, wobei ich im zweiten Spiel trotz eines 1:7 einen kleinen, persönlichen Erfolg verbuchen konnte. Vor den Augen unseres Direktors Terry Davies wurde ich zum Spieler des Matches gewählt, außerdem ist mir das Ehrentor gelungen.
Eines ist aber fix : um meinem Ziel, der NHL näher zu kommen, muss ich noch verdammt hart an mir arbeiten !

ihr findet mich in der Bildmitte stehend (Nr.92)

Ihr findet mich in der Bildmitte stehend (Nr.92)

Mein Start nach der Weihnachtspause im HCC

15. Januar 2010

Die Weihnachtsferien habe ich sehr genossen. Ich habe zwar jeden Tag lange geschlafen, aber nur, dass ich mich auf die kanadische Zeit nicht so extrem umstellen muss. Ich habe jeden Tag an meinem Moped herumgebastelt, weil mich die Technik sehr interessiert. Die Ferien waren leider sehr schnell vorbei und am 9.1.2010, einen Tag nach meinem 16.Geburtstag musste ich schon um 3 Uhr früh nach Schwechat auf den Flughafen fahren. Ich hätte um 7:05 Snapshotfliegen sollen, aber wir wurden bis 9 Uhr vertröstet und dann wurde der Flug nach Frankfurt abgesagt. Also musste ich mein Ticket umbuchen und meine Mutter mich wieder abholen. Am nächsten Tag, wieder nach Schwechat und Flug über New York nach Montreal. Das hat gut geklappt, aber dann musste ich 4 Stunden an Flughafen auf die Abholung warten. Egal jetzt bin ich wieder da, aber alle Schüler, die angekommen sind leiden unter Kopfweh und Bauchschmerzen. Wir werden es schon schaffen bis zum Wochenende, zum nächsten Match wieder fit zu sein. Wir  fiebern alle unserem ersten Spiel nach der Weihnachtspause  entgegen !  In meiner nächsten Kolumne werde ich Euch darüber berichten .

Bis zum nächsten Mal Max

STRESS IM KLOSTER !

20. März 2009
Max Schwinghammer

Max Schwinghammer

Das 1.Semester der 9.Schulstufe ist jetzt geschafft! Es war ganz schön anstrengend, weil wir kaum Zeit zum Lernen haben. Jeden Tag Eistraining, dann Trockentraining, dann schnell Mittagessen. Am Nachmittag haben wir Schule und an denn Wochenenden spielen wir Meisterschaftsmatches.

Ich wohne in einem Kloster im Ort Harrington der in der Provinz Quebec an der kandischen Ostküste. Das Kloster wurde erst vor kurzem renoviert und liegt in einem wunderschönen Park. Ich habe 89 Schulkollegen aus der ganzen Welt. Sie kommen aus USA, England, Canada und einer sogar aus Japan. Es sind aber alle nett und wir haben viel Spaß. Wir haben Zweibettzimmer. Mein Mitbewohner heißt Stephen und kommt aus Florida.

http://www.harringtoncollege.ca