Traumunternehmen
Darf ich deine Produkte verkaufen?
Hast du einen Online-Shop? Achso, du hast keine Produkte. Naja, kein Problem. Sagt zumindest Andreas Harb, CEO der I-Netcompany. Denn in seinem Shop-System kann man nicht nur selbst einen Shop gründen, der auch gleich mit Online-Warenwirtschaft ausgestattet ist, man kann auch die Produkte anderer Shops in seinem eigenen verkaufen. Und umgekehrt.
Ein Beispiel: Du willst einen Online-Weinhandel eröffnen. Dich aber weder mit Weinen, noch mit Gläsern oder sonstigen Produkten beschäftigen. Dann such dir die Produkte doch bei anderen I-Netcompanies. Füg sie zusammen auf deinem eigenen Shop und vermarkte diesen. Das ist deine einzige Aufgabe: VERMARKTEN. Geniale Idee wie wir finden. Und zwar eine, die eine Revolution in Sachen e-commerce hervorrufen kann. Wie? Darüber lassen wir dich erst mal selbst nachdenken.
SB-Optimierung: Einbisschendieweltretten-Dienstleister
Die Jungs von SB-Optimierung haben eine außergewöhnliche Geschichte: Sie sind die zurzeit jüngsten Jungunternehmer Österreichs. Grund genug für uns, sie zu uns einzuladen. SB-Optimierung besteht aus zwei ehemaligen HTL-Schülern, die noch während der Schulzeit den Mut gefasst haben, sich selbsständig zu machen.
Mit einem selbst entwickelten Energie-Optimierungs-Tool halfen sie unter anderem dem Stahlkonzern "Böhler" jährlich 18.000 Tonnen Co2 zu sparen, das sind 32% ihres Gesamtverbrauches. Was nicht nur den Konzern freut, sondern auch die Umwelt. Wir finden: Das Konzept von SB-Optimierung muss in der ganzen Welt angewandt werden. Wir glauben daran: Die Jungs können der ganzen Erdbevölkerung helfen, 32% an Energie zu sparen. Eine Idee, wie die Welt sie braucht.
Crealiity: Heute schon einen Pizzastand am Nordpol eröffnet?
Nicht? Dachte ich mir. Denn bisher war es schwer, dafür die richtigen Partner zu finden. Mit dem Ansatz eines jungen Start-Ups aus Wien könnte sich dies jedoch rasant ändern.
Crealiity ist eine Plattform zur Verknüpfung internationaler Potenziale. Der Gründer, Roman Padiwy, ordnet sie dem "Web 3.0". Dabei hinterfragen Personen in einem Workshop mit persönlicher Anwesenheit ihre 7 Potenziale: Ressourcen, Talente, Erfahrungen, Netzwerk, Ziele, Wünsche und Vision. Diese Daten werden danach in die Crealiity Plattform eingespeist (können jederzeit aktualisiert werden) und eine künstliche Intelligenz namens Liisa hilft einem dabei, die Potenziale anderer Menschen zu finden. Zahlreiche Tools helfen einem dabei, die Plattform danach effizient einzusetzen, zB bei der Suche nach Firmenpartnern, Lebenspartnern oder einfach Menschen, mit denen man Interessen teilt.
Wir finden, dass diese Idee nur ein Potenzial hat: Riesiges! Nähere Infos findet ihr auf www.crealiity.com
GR Sports: Aber bitte in Maßen!
GR Sports ist ein Start-Up aus Wiener Neustadt. Der Gründer, Gerald Seebacher, ehemalig Flugzeugingenieur erkannte nach einem zweijährigen, beruflichen Aufenthalt in China, dass sein wahrer Traum in der Entwicklung von Sportartikeln liegt.
Er entwickelte mit seinem Team die erste Softshell-Jacke, designed von Schülerinnen einer Mode-Akademie. Das besondere an den Jacken: Der Preis liegt zwei Drittel unter dem handelsüblichen Preis für vergleichbare Produkte. Gerald Seebacher vertraut auf sein Konzept: "Nur über den Direktvertrieb schaffen wir es, die Spannen von Großimporteuren und Einzelhandel zu eliminieren. Deshalb kann man diese Jacken derzeit nur online kaufen".
Der Antrieb für den Gründer ist, dass er selbst in jungen Jahren Snowboarder war und aufgrund von Geldmangel nie auf professionelles Equipment zurückgreifen konnte. Das gab ihm den Anstoß, genau das zu entwickeln: Hochqualitative Sportwaren zu einem unglaublichen Preis/Leistungsverhältnis. Auch Guy Kawasaki, ehemalig Marketing-Boss von Apple und heute CEO von Garage Inc. im Silicon Valley trägt mittlerweile GR.
Der Traum? Maßgeschneiderte Sportartikel für jeden. Das finden wir gut.
TRAUM START-UPS